10.11.2014

: Neue Studie: Produktinformationsblätter – endlich ein Durchbruch?

Seit einigen Jahren werden Kunden-Infos von Versicherungen und Banken rauf und runter geprüft, was ihre Verständlichkeit betrifft. Man könnte davon ausgehen, dass die Unternehmen darauf reagieren und dem Trend hin zu mehr Verständlichkeit – und somit Kundenfreundlichkeit – folgen. Scheint die Mühe endlich zu fruchten? Das wollte das ITA Institut

31.10.2014

: Klartext auf Bayerisch – mehr Verständlichkeit in der Altersvorsorge?

Das Versicherungsunternehmen die Bayerische hat zum Jahresende eine Kampagne gestartet, die sich mit der Verständlichkeit der gesetzlichen Rentenregelung auseinandersetzt. Unter dem Titel Deutsch-Rente / Rente-Deutsch bietet das Versicherungsunternehmen ihren Kunden eine Art Lexikon zum neuen Rentenpacket.

 

Gute Idee, mäßige Umsetzung

Der Titel macht neugierig, lehnt er sich doch an die Langenscheidt-Reihe,

30.10.2014

: BGH Urteil – ein kleiner Schritt in Richtung mehr Verbraucherfreundlichkeit

Hier auf unserem Blog hatten wir das Thema Produktinformationsblätter (PIB) schon mehrfach auf dem Schirm. Meist war der Grundtenor unserer Beiträge und der vorgestellten Studienergebnisse, dass diese Art der  Verbraucherinformation für Verbraucher leider oft noch unbrauchbar ist. Vor allem wegen der mangelnden Verständlichkeit. Der Anlass für unseren heutigen Beitrag ist

12.09.2014

: Banken: Auf Augenhöhe mit Kunden?

Seit der Finanzkrise ist Verständlichkeit zunehmend wettbewerbsentscheidend – gerade für Finanzprodukte. Denn die Produkte selbst werden immer austauschbarer. Daher wird der Wettbewerb in der Zukunft verstärkt über Kommunikation und Service ausgetragen, weniger über Produkte. Mangelnde Verständlichkeit führt zu mangelnder Transparenz. Dadurch wächst das Misstrauen auf Kundenseite. Nicht das Produkt, sondern

02.09.2014

: Kundenrückgewinnung: 2 Briefe – 126% mehr Erfolg!


Ein Ziel, zwei Versionen

Die SWK ENERGIE GmbH machte es sich zum Ziel, verlorene Kunden zurückzugewinnen. Um dafür die beste Methode herauszufinden, holte sich die SWK Experten ins Boot: das Communication Lab sollte die Texte optimieren; die com.culur gmbh unterstützte sie dabei.

Es entstanden 2 Briefe mit demselben Inhalt. Einer aus der