18.03.2014

: Wir empfehlen Schachtelsätze…

… wenn ein Text eigentlich gar nicht zum Lesen bestimmt ist. Dann sind Schachtelsätze genau das Richtige: Der Leser soll natürlich nicht gleich beim ersten Lesen alles verstehen. Der Lesefluss muss also möglichst oft unterbrochen werden – am besten mit unnötigen Einschüben. Besonders geeignet sind Schachtelsätze im Internet – wo

13.02.2014

: Forscher wollen Wahrheitsgehalt von Informationen im Netz sichtbar machen

Im Netz verbreiten sich Informationen oft rasend schnell. Und ungeprüft. Man denke dabei rein an die Meldung am Tag nach der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Sotchi, als die Meldung durch alle sozialen Netzwerke kursierte dass der verantwortliche Techniker für die Panne mit den olympischen Ringen tot in seinem Hotelzimmer

13.01.2014

: Lesen Sie immer das Kleingedruckte

Sie Lesen das Kleingedruckte nicht? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen Menschen auch. Wer will schon kleine Schriften mit komplizierten Inhalt lesen? Aber es könnte sich das ein oder andere mal durchaus lohnen. Bestes Beispiel dafür ist David Phillips. Er hat das Kleingedruckte bei einer Werbekampagne gelesen und daraufhin

18.09.2013

: Schwieriger Text – schlauer Texter?

Es gibt Wörter und Formulierungen, die scheinbar nur den Autoren ein Begriff sind, die sie verwenden. Wenn überhaupt.Bei unserer täglichen Arbeit begegnen uns so interessante Wörter wie „aliquot“, „gängeln“ und „portieren“. Wir lesen auch häufig Kreationen wie „unverfallbar“, „Uneinbringlichkeit“, „rechtshängig“, und und und. Verpackt in endlose und verschachtelte Sätze wünschten

07.03.2013

: Unverständliche Klauseln im Mietvertrag?

Ein interessantes Urteil des BGH zu unverständlichen Klauseln im Mietvertrag. Wissen Sie, was folgende Klausel bedeutet: „angelaufene Renovierungsintervalle sind vom Mieter zeitanteilig zu entschädigen „? Nein? Dann geht es Ihnen wie den meisten Menschen, die bei dieser Klausel etwas ratlos zurückbleiben. Nun urteilt das BGH, dass diese Klausel wegen Intransparenz