15.07.2015

: Jena macht Schluss mit Behördensprache

„Zaun“ statt „nichtlebende Einfriedung“: Jena will weg von Begriffen, die es nur auf dem Papier gibt.

Behördenschreiben sind vor allem eins: schwere Kost. Sie wimmeln vor „umständlichen Formulierungen und monströsen Wortgebilden, die im normalen Sprachgebrauch kein Mensch benutzen würde“. So bringt es der Sprecher eines Beitrags zu leichter Sprache in JenaTV

06.07.2015

: Oxi oder Nai? So einfach ist das nicht

Nein oder ja – diese beiden Möglichkeiten gab es. Eine einfache Frage. Und Griechenland hat sich zwischen diesen beiden Antworten nun entschieden: Nein. Aber „Nein“ wozu? Das war anscheinend nicht so klar, wie es die beiden Antwort-Möglichkeiten verhießen.

Nach den Standards des Europarats, die demokratische Grundsätze sichern sollen, gilt unter anderem:

25.06.2015

: Was Kunden wollen

hat das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) untersucht und herausgefunden: mehr Verständlichkeit und Transparenz – von ihren Versicherern. Beauftragt wurde das Institut für diese Studie wie im letzten Jahr von dem Nachrichtensender n-tv. Die Tendenz zum Vorjahr: Versicherer verbessern sich.

 

Insgesamt gute Ergebnisse, aber:

Nach der Studie „Kundenbefragung Versicherer des Jahres 2015

11.05.2015

: Arzt – Deutsch – Deutsch – Arzt

Viele Mediziner sprechen in den Ohren ihrer Patienten eine Fremdsprache: Fachchinesisch. Oder verstehen Sie alles, was Ihr Arzt Ihnen versucht zu erklären? Manchmal tun wir so, damit wir nicht allzu ahnungslos wirken. Auf der anderen Seite sind die Fachbegriffe für Ärzte längst nicht mehr fremd, verwenden Sie diese doch täglich.

28.04.2015

: TÜV-geprüfte Gesetze

…könnte es bald geben. Wenigstens was deren Verständlichkeit angeht. Einen „Sprach-TÜV“ wünschen  sich zumindest zwei CDU-Abgeordnete im Bundestag.

Wir haben darüber schon im März in unserem Blog berichtet: Angefangen hat es mit der sprachlichen Überarbeitung des „Kleinanlegerschutzgesetzes“. Dafür schwang auch die Gesellschaft für deutsche Sprache ihre Feder.

 

Längst überfällig

Die Abgeordnete Antje Tillmann