Archiv für Juni 2012

25.06.2012

: ERGO Verständlichkeitsstudie 2012 – Wer versteht Bahnhof?

Das Marktforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der ERGO Versicherungen eine bisher einzigartige Studie zum Thema Verständlichkeit durchgeführt. Dabei wurden bundesweit 2600 Personen befragt. Ziel war es, herauszufinden, was die Menschen noch verstehen. Dazu wurden die Vebraucher zu 7 verschiedenen Branchen befragt. Und das mit sehr spannenden Ergebnissen. Hier die Zusammenfassung

19.06.2012

: PIB – die Beipackzettel sind immer noch unverständlich

Wie schon im letzten Jahr durch eine umfassende Studie des Communication Lab Ulm herausgefunden, wird auch dieses Jahr wieder die Unverständlichkeit der Produkt-Informationsblätter bescheinigt. Diesmal durch eine Studie von Sterea Mummert, die neben der Verständlichkeit auch die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit prüfte.

Dabei schnitten die Beipackzettel teilweise sehr schlecht ab.

13.06.2012

: 100 Klartext-Botschafter an der Uni Hohenheim

Eine klare Sprache – das hat sich die Universität Hohenheim im Themenjahr 2012 unter dem Titel „Stark durch Kommunikation“ zum Ziel gesetzt. Dabei sollen insbesondere die Studierenden und Öffentlichkeit von verständlicher Kommunikation profitieren.  Um dieses Ziel zu erreichen, wurde an der Universität Hohenheim die Klartext-Initiative ins Leben gerufen.

Die

11.06.2012

: Ist Klartext Chefsache?

Nein, Klartext ist in Deutschland (noch) nicht Chefsache. Zumindest nicht, wenn man die Sprache der  Vorstandsvorsitzenden der DAX 30 Unternehmen betrachtet.

In einer spannenden gemeinsamen Studie der Universität Hohenheim und dem Handelsblatt wurden seit Jahresbeginn die Reden der Dax 30 Vorstände auf den Hauptversammlungen untersucht.

Inzwischen ist der Rhetorik-Check abgeschlossen.

03.06.2012

: PIBs, KIDs und VIBs – Verwirrung statt Klarheit?

Seit 1. Juni 2012 müssen nun für nahezu alle Finanz- und Anlageprodukte sogenannte Beipackzettel ausgehändigt werden.  Diese Kurz-Informationen sollen Kunden helfen, Anlageprodukte besser zu verstehen und vergleichen zu können.

Die Entwicklung hin zu mehr Transparenz und Verständlichkeit bei Informationen zu Finanzprodukten wird von Verbraucherschutz-Organisationen und Kunden-Vertretern grundsätzlich als positiv angenommen.

Wie so