Archiv für März 2012

29.03.2012

: Die Verständlichkeit der Wahlprogramme im Saarland

Die Universität Hohenheim hat traditionell wieder die Wahlprogramme auf Verständlichkeit untersucht. Am unverständlichsten schnitt die CDU ab. Deren Wahlprogramm erreichte 4,6 Punkte auf dem Hohenheimer Verständlichkeits-Index. Am verständlichsten schnitt die Linke mit 9,3 Punkten ab. Die vollständige Studie finden Sie hier: Wahlprogramm Check Universität Hohenheim.

27.03.2012

: Verständliche Briefe auf Knopfdruck – mit dem Brief-Automaten

Einheitliche, verständliche und höfliche Briefe sind eines der wichtigsten Instrumente für Unternehmen um mit ihren Kunden zu sprechen. Briefe jedoch modern, verständlich, höflich und in gleichbleibender Qualität zu erstellen ist für viele Unternehmen und Verwaltungen eine große und oft fast nicht zu lösende Aufgabe. Dafür gibt es jetzt eine pfiffige

27.03.2012

: Stiftung Warentest möchte kein Finanz-TÜV sein

Nachdem die Bundesregierung relativ vorschnell die Lösung der Verbraucher-Informations-Krise verkündet hat, indem die Stiftung Warentest mit zusätzlichen Mitteln ausgestattet werden soll, dämpft nun die Stiftung selbst die Euphorie. Man wolle kein Organ sein, dass einen Eingriff in die Zulassung von Finanzprodukten habe. Lediglich die bisher schon stattfindenden Prüfungen wolle man

16.03.2012

: Neue Studie zu Produktinformationsblätter – über 40 Prozent entsprechen nicht den gesetzlichen Vorgaben

Eine Studie des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bestätigt erneut die Ergebnisse der Studie des Communication Lab aus dem letzten Jahr. Diesmal jedoch mit noch drastischeren Ergebnissen. So zeigten 43 Prozent der Produktinformationsblätter (PIBs) deutliche Mängel. Zitat Versicherungsjournal: „Auf der anderen Seite zeigte sich in 43 Prozent

13.03.2012

: Klaus Tschira Stiftung gründet Nationales Institut für verständliche Wissenschaftskommunikation

Wissenschaft gilt als hochkomplex und unverständlich. Dies soll sich langsam aber sicher ändern. Denn eine verständliche Wissenschaft ist laut Klaus Tschira unumgänglich. Denn viele Wissenschaftler kommunizieren mit der Öffentlichkeit, veröffentlichen Ihre Ergebnisse oder forschen über Themen, für die ein breites Interesse in der Öffentlichkeit gegeben wäre. Doch oft scheitert der