12.09.2016

: Strom kommt aus der Steckdose – so weit, so klar. Aber wofür zahlt man eigentlich genau?

Die meisten Menschen bekommen jährlich eine Rechnung von ihrem Stromlieferanten. Dabei geht ihnen aber selten ein Licht auf: Laut einer Umfrage der forsa im Auftrag der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz haben viele Kunden Schwierigkeiten wichtige Informationen in ihrer Rechnung zu finden.

Die repräsentative Umfrage wollte Anfang des Jahres herausfinden, wie die Verbraucher die

21.06.2016

: „Versicherer des Jahres“: Hohe Kundenzufriedenheit, fehlende Transparenz

Regressansprüche, Obliegenheitsverletzung, Allmählichkeitsschäden – Sie verstehen nur Bahnhof? Laut der Kundenbefragung „Versicherer des Jahres 2016“ stehen Sie damit nicht alleine da. 29 Prozent aller Versicherten in Deutschland bemängeln die Verständlichkeit von Produktinformationen und die Transparenz der Verträge, so das Ergebnis der Befragung.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat im Auftrag

13.01.2016

: Steuerbescheide: Unverständlich, aber hey, immerhin rechtssicher!

Ein neues Jahr hat begonnen, und damit gehen wieder viele liebgewonnene Rituale an den Start. Oder auch nicht ganz so liebgewonnene – wie etwa die Steuererklärung. Wenn du nach dem Zusammenkramen, Sortieren und Abheften endlich alles dem Finanzamt übermittelt hast, liegt schon ein paar Wochen später die Belohnung im Briefkasten:

18.08.2015

: „Unvollständig, lückenhaft, versteckt, vermischt und abstrakt“

So beschreibt Finanztest in der Juli-Ausgabe die untersuchten Anlegerinformationen für Immobilienfonds. Über Produktinformationsblätter (PIB) haben wir bereits mehrfach berichtet. Finanztest hat nun PIB zu Investmentfonds untersucht, sogenannte „Wesentliche Anlegerinformationen“ (WAI). Diese sind gesetzlich vorgeschrieben und müssen den Anlegern ausgehändigt werden.


Nichts für Laien

Das Ziel der Wesentlichen Anlegerinformationen wird bereits im Namen

03.08.2015

: Energielabel wird verständlich(er)

Wird etwas mit „A“ bewertet, verbinden wir damit eine ziemlich gute Bewertung. Wird dann noch etwas mit „A+“ bewertet, kann man eigentlich nichts falsch machen. Ja sogar bis A+++ reichen die Kennzeichnungen des Energieverbrauchs von elektrischen Produkten. Für uns Otto Normalverbraucher heißt das: Alles, was mit Kategorie A bewertet ist,